Dieser ungewöhnlichen Herausforderung stellte sich die Klasse in Herrn Kinbergers Naturwissenschaftsunterricht. In Kleingruppen konstruierten die Schülerinnen und Schüler aus Spaghetti, Klebeband, Faden und einem Marshmallow einen möglichst hohen Turm. Unter Zeitdruck wurden Bauideen entwickelt, getestet und optimiert. Dabei zeigte sich schnell, dass Erfolg nur durch durchdachte Planung, klare Absprachen und konstruktive Zusammenarbeit möglich war. Das Projekt bot einen praxisnahen Zugang zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen wie Stabilität, Statik und Materialeigenschaften. Zudem stärkt die Methode Problemlösekompetenz, Teamfähigkeit und Ausdauer. Mit großer Motivation, sichtbarem Stolz und echtem Forschergeist erlebten die Schülerinnen und Schüler, wie spannend, kreativ und wirkungsvoll gemeinsames Lernen sein kann.
Nadine Zerbes